Kleiner, aber verlässlicher Pfeiler: Was Kleinwasserkraftwerke für das Stromnetz leisten
Kleiner, aber verlässlicher Pfeiler: Was Kleinwasserkraftwerke für das Stromnetz leisten
Das Erstellen von Bewertungssystematiken sowie die Entwicklung von Alterungsmodellen für Netzbetriebsmittel ist seit vielen Jahren zentraler Bestandteil der Arbeit der Forschungsgruppe „Zustandsbewertung und Asset-Management“. Mit sehr großem Erfolg wurden bereits gemeinsam mit zahlreichen Netzbetreibern und Partnern aus der Industrie in mehreren Forschungsprojekten Bewertungssystematiken für Mittelspannungsnetzstationen und -kabelanlagen, gasisolierte Hochspannungsschaltanlagen sowie Hochspannungstransformatoren entwickelt. Neben den zahlreichen Erkenntnissen und Erfahrungen zur realitätsgerechten Zustandsbewertung können im Hochspannungslabor umfangreiche Diagnoseverfahren zur Prüfung und Bewertung von Betriebsmitteln sowie zahlreiche weitere Verfahren angewendet werden. Darüber hinaus können Vor-Ort-Untersuchungen wie bspw. Verlustfaktor- oder Teilentladungsmessungen mithilfe eines Kabelmesswagens durchgeführt werden. Durch das NRW Kompetenzzentrum Zustandsbewertung agiert die Forschungsgruppe als innovativer Ansprechpartner.
v. l. n. r.: Svea Reif, J. Philipp Sarton, Jan Kugler, Johannes Keßler, Fabian Göbelsmann, Tom-Philip Berlin, Silas Selzer, Robert Kochkonyan, Leo Bringmann, Pascal Mayeres